Schweizerischer Berufsverband für Angewandte Psychologie
					Association Professionelle Suisse de Psychologie Appliquée
					Associazione Professionale Svizzera della Psicologia Applicata

SBAP-News

«Depression: let‘s talk» – unter diesem Motto steht der Weltgesundheitstag vom 7. April 2017. Auch in der Schweiz besteht Handlungsbedarf.
Der Weltgesundheitstag findet jährlich am 7. April statt und wird anlässlich der Gründung der Weltgesundheitsorganisation im Jahr 1948 durchgeführt. Mit dem diesjährigen Thema «Depression: let’s talk», sollen Betroffene und ihre Angehörigen ermutigt werden, über Depression zu sprechen. Dies soll helfen, das mit Depressionen verbundene gesellschaftliche Stigma zu durchbrechen und dazu führen, dass sich mehr betroffene Personen Hilfe suchen. Zum Weltgesundheitstag lanciert die Stiftung Pro Mente Sana eine 6-teilige Podcast-Reihe mit Dr. Thomas-Ihde Scholl, die sich mit unterschiedlichen Aspekten der Psychischen Krankheiten auseinandersetzt. Die erste Folge mit dem Themenschwerpunkt Risikogruppen ist ab sofort unter www.promentesana.ch abrufbar.
Medienmitteilung DE (PDF)
Medienmitteilung FR (PDF)

05.04.2017
 

BASS Studie
Gerne machen wir Sie auf eine aktuelle Studie des "Büro für arbeits- und sozialpolitische Studien BASS" im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) zur Versorgungssituation psychisch erkrankter Menschen in der Schweiz:

BASS hat im Rahmen dieser Studie Folgendes festgestellt: • In der psychiatrisch-psychotherapeutischen Grundversorgung von Kindern und Jugendlichen muss von einer deutlichen Unterversorgung ausgegangen werden.
• In der psychiatrisch-psychotherapeutischen Grundversorgung von Erwachsenen wurden Versorgungslücken bezüglich spezifischer Regionen, Angebotsformen und Zielgruppen sowie Optimierungsbedarf in Bezug auf Ressourceneinsatz und Vernetzung von Fachpersonen festgestellt.
• Zugangsprobleme äussern sich in langen Wartefristen.
• Gewisse Zielgruppen – die schwer erreichbar sind, krankheitsbedingt mit Therapietreue Mühe und/oder psychosoziale Probleme haben – können im aktuell meist verbreiteten Arbeitssetting der psychiatrischen Einzel- oder Kleinpraxis mit den vorhandenen Finanzierungsmodalitäten nicht genügend unterstützt werden. Ausführlicheres zu diesen und den weiteren Ergebnissen sind in der Studie nachzulesen.
Studie (PDF)

07.03.2017
 

Frohe Weihnachten 2016
Die besinnliche Zeit des Jahres ist gekommen, und der SBAP. bedankt sich bei seinen Mitgliedern und Partnern für das spannende Jahr 2016. Diesmal verzichtet der SBAP. auf den Versand von Weihnachtskarten oder Geschenken. Stattdessen unterstützt unser Verband den Angelman Verein Schweiz mit einer Spende von 500 Franken. Der Verein wurde 2013 gegründet. Er informiert, berät und unterstützt Eltern, Angehörige und Freunde von Menschen mit dem Angelman-Syndrom. Er betrachtet sich auch als Anlaufstelle für (neu) betroffene Familien und interessierte Fachleute in medizinischen, therapeutischen und pädagogischen Berufen. Dabei wird das Ziel verfolgt, den Austausch zwischen Forschung, Praxis und Betroffenen zu fördern. Weitere Informationen finden Sie auf www.angelman.ch
21.12.2016
 

Ausserordentliche Mitgliederversammlung 2016 vom 15.09.2016
Am 15.9.2016 an der ausserordentlichen Mitgliederversammlung des SBAP wurden folgende, an das PsyG angepasste und per sofort gültige, Dokumente abgenommen:
- Statuten
- Berufsordnung
- Richtlinien Mitgliederbeiträge
- Richtlinien Fortbildung
- Richtlinien Fachtitel
Die Dokumente finden Sie unter den entsprechenden Rubriken und Links. Für Fragen zu deren Inhalt und Anpassungen steht Ihnen die Geschäftsstelle zur Verfügung.
18.11.2016
 

Umgang mit Sozialen Medien: Empfehlungen der FMH
Die Verbindung der Schweizer ÄrztInnen und Ärzte FMH hat im vergangenen April Empfehlungen zuhanden der Ärzteschaft für den Umgang mit sozialen Medien im besonderen Rahmen der ärztlichen Berufstätigkeit herausgegeben. Diese Empfehlungen sind aus Sicht des SBAP für die psychologische / psychotherapeutische Tätigkeit ebenfalls von Nutzen: Der SBAP empfiehlt deshalb diese seinen Mitgliedern gerne weiter.
Information: FMH–Empfehlungen Soziale Medien (PDF)
03.06.16
 

Gesundheit 2020: Zehn Prioritäten für 2016
Ende Mai hat der Bundesrat über die Fortschritte im Rahmen seiner Strategie „Gesundheit 2020“ informiert und die zehn von ihm für 2016 gesetzten Prioritäten bekanntgegeben.
Von den zehn Prioitäten, die der Bundesrat im 2015 verfolgt hatte, konnten acht erfüllt werden. Der Bericht zur Langzeitpflege werde gemäss Bundesrat erst in den nächsten Wochen vorgelegt; der Bericht zu den beabsichtigten Massnahmen im Bereich der psychischen Gesundheit wurde zurückgestellt, um die Massnahmen mit der Strategie „Prävention nicht-übertragbarer Krankheiten“ (NCD-Strategie) zu koordinieren, die im April 2016 vom Bundesrat beschlossen wurden. Im 2016 will der Bundesrat unter anderem die NCD-Strategie verabschieden, die auch die Massnahmen zur Förderung der Psychischen Gesundheit umfassen wird.
Mehr Informationen (WEB)

03.06.16
 

Ergebnisse der SBAP-Mitgliederbefragung
Folgend finden Sie den Bericht und die Auswertung der SBAP-Mitgliederbefragung. Die Umfrage, welche im Rahmen des Projekt futuro stattgefunden hat, dient zur Erhebung der Zufriedenheit und der Bedürfnisse der SBAP-Mitglieder sowie zur Gestaltung und Organisation des Verbandes.
Bericht: „Aussergewöhnliches Engagement der SBAP-Mitglieder“ (PDF)

17.03.16
 

Zukunft der Psychiatrie in der Schweiz : Bericht des Bundesrates
Am 11. März 2016 hat der Bundesrat den Bericht «Zukunft der Psychiatrie in der Schweiz» veröffentlicht, in Erfüllung des Postulates von Philipp Stähelin von 2010. Der Bericht gibt einen Überblick über die psychiatrische Versorgung in der Schweiz und zeigt den Entwicklungsbedarf auf. In seiner Medienmitteilung zur Berichtspublikation hält der Bundesrat fest, dass die Schweiz über eine gute und qualitativ hochstehende psychiatrische Versorgung verfügt. Allerdings sei die Schwelle für das rechtzeitige Aufsuchen professioneller Hilfe durch Betroffene nach wie vor hoch. Der Bundesrat will unter anderem die Grundlagen für Planung und Weiterentwicklung der Angebotsstrukturen verbessern.
Bericht «Zukunft der Psychiatrie in der Schweiz» (PDF)
Medienmitteilung des Bundesrates (PDF)
Postulat Philipp Stähelin
16.03.16
 


Zwangsmassnahmen in der Medizin: Überarbeitete Richtlinien der SAMW
Die «Schweizerische Akademie der Medizinischen Wissenschaften (SAMW)» hat ihre medizinisch-ethischen Richtlinien im 2015 überarbeitet. In der Präambel wird festgehalten, dass diese Richtlinien einen Rahmen bereitstellen, der bei der Entscheidungsfindung im Spannungsfeld von Zwangsmassnahmen und Patientenautonomie helfen soll. Des Weiteren sollen mithilfe dieser Richtlinien die beteiligten Berufsgruppen (ÄrztInnen, Pflegefachpersonen, PsychologInnen, PsychotherapeutInnen etc.) dafür sensibilisiert werden, dass jede medizinische Zwangsmassnahme einen schwerwiegenden Eingriff in die Persönlichkeitsrechte eines Menschen bedeutet. Die überarbeiteten Richtlinien berücksichtigen auch das im 2013 in Kraft getretene Kindes- und Erwachsenenschutzrecht und richten sich an alle medizinisch-therapeutisch bzw. pflegerisch tätigen Fachpersonen.
«Medizin-ethische Richtlinien - Zwangsmassnahmen in der Medizin», 2015 (PDF)
SAWM-Website
19.2.2016


10.9. - Welttag der Suizidprävention: EFPA-Medienmitteilung
Das Thema des diesjährigen Welttages der Suizidprävention lautet: Hände reichen - Leben retten. Gerne weisen wir Sie zu diesem Anlass auf die Medienmitteilung der EFPA European Federation of Psychologists' Associations hin. Die Medienmitteilung wurde vom EFPA-Board of Prevention and Intervention verfasst, in welchem die Schweiz mit SBAP Politischer Sekretärin Heloisa Martino vertreten wird.
Zur Medienmitteilung
16.9.2015


EFPA NewsMagazine - Juni 2015
Aktuelle Ausgabe des News-Magazins der European Federation of Psychologists' Associations EFPA.
EFPA NewsMagazin Website
7.7.2015


Kampagne «wie geht's Dir?» geht erfolgreich in die zweite Runde
Die auf Initiative von Pro Mente Sana letztes Jahr gestartete Sensibilisie- rungskampagne «wie geht's Dir?» geht weiter: Im Kanton Zürich ist vor kurzem die zweite Kampagnenwelle angelaufen. Erste Evaluationsergebnisse bescheinigen der Kampagne seit Start im Herbst 2014 eine erfreuliche Wirkung; die Evaluation finden Sie auf der Kampagnenwebsite. Ab Herbst 2015 widmet sich die Kampagne dem Thema psychische Gesundheit und Arbeit.
Medienmitteilung Pro Mente Sana (PDF)
Kampagnenwebsite
8.6.2015


Armut und Arbeitslosigkeit machen krank
Eine aktuelle Studie des Sozialamts der Stadt Bern und von Helsana zeigt, dass Helsana-Versicherte, die in der Stadt Bern Sozialhilfe beziehen, deutlich häufiger an chronischen, insbesondere psychischen Erkrankungen, leiden als die nicht unterstützte Vergleichsgruppe. In der Zeitschrift «Soziale Sicherheit CHSS 2/2015» auf Seiten 89-93 finden Sie die zentralen Ergebnisse der Studie, vorgestellt von Felix Wolffers (Leiter Sozialamt Stadt Bern) und Oliver Reich (Leiter Gesundheitswissenschaften, Helsana).
Artikel Soziale Sicherheit CHSS 2/2015 (PDF S.89-93)
18.5.2015


«Unser Gesundheitswesen ist pervers»
Interview mit Gesundheitsökonom Mathias Binswanger in der "TagesWoche" vom 5. März 2015.
Artikel «Unser Gesundheitswesen ist pervers» (PDF)
19.3.2015


Psychische Erkrankungen bei Kindern u. Jugendlichen auf Vormarsch
Das deutsche «Aktionsbündnis Seelische Gesundheit» hat ein Themendossier mit Hilfestellung für Eltern erstellt: Mehr Informationen dazu können Sie der Pressemitteilung des «Aktionsbündnisses Seelische Gesundheit» entnehmen.
Website Aktionsbündnis Seelische Gesundheit
Pressemitteilung (PDF)
20.2.2015


«Wenn Depression Krebs wäre»
Artikel zur Depressionsforschung, erschienen in der Online-Ausgabe der Zeitschrift «Spektrum der Wissenschaft» am 15.01.2015
Link zum online-Aritkel
Artikel als PDF
30.1.2015


«Beobachter» porträtiert SBAP Preisträgerin Ursula Hauser
In seiner Ausgabe 25/2014 (erschienen am 12.12.2014) hat das Magazin «Beobachter» die SBAP-Preisträgerin 2014 Ursula Hauser porträtiert.
Artikel «Der Schmerz muss raus» (PDF)
6.1.2015


Häusliche Gewalt: "Bevor etwas passiert"
«Der Bund»-Artikel (6.12.2014) - Umgang mit Aggressionen nach Trennung
15.12.2014


Nationale Sensibilisierungskampagne «Wie geht’s dir?»
Am 10. Oktober 2014 wurde in Zürich die «Nationale Sensibilisierungs- kampagne Psychische Gesundheit – Wie geht’s dir?» gestartet. Diese will für das Tabuthema Psychische Gesundheit sensibilisieren und alle ermutigen, dieses zur Sprache zu bringen.
In den nächsten zwei Jahren wird die Kampagne mit thematischen Schwerpunkten fortgeführt und breiter abgestützt werden. Der SBAP war an diesem von Pro Mente Sana lancierten und trialogisch entwickelten Vorhaben von Beginn an beteiligt und hat die Kampagne mitgestaltet.
Medienmmitteilung Pro Mente Sana und GD Kanton Zürich (pdf)
Website "wie-gehts-dir"
11.11.2014


Schweizer Manifest für Public Mental Health
Im Rahmen der SPH-Konferenz und Netzwerktagung vom August 2014 wurde das «Schweizer Manifest für Public Mental Health» verabschiedet. Dieses wurde auf Initiative von Public Health Schweiz und des Netzwerks Psychische Gesundheit Schweiz von einer breit zusammengesetzten Arbeitsgruppe ausgearbeitet. Es umfasst Grundsätze und Forderungen zu psychischer Gesundheit an Berufspersonen, Entscheidungsträger und die Politik.
Der SBAP unterstützt das Manifest. Über 80 weitere Organisationen tun dies inzwischen ebenfalls.
Schweizer Manifest für Public Mental Health (pdf)
11.11.2014


Neue Vorstandsmitglieder Yves Wetli und Christoph A. Schneider
Der SBAP freut sich, zwei neue Vorstandsmitglieder vorstellen zu dürfen:
Yves Wetli ist Psychologe lic. psych. und Psychotherapeut SBAP. Aktuell ist er in einer Fachstelle für Alkoholprobleme tätig. Wetli übernimmt das Ressort Klinische Psychologie und sitzt in der Kommission Psychotherapie und Klinische Psychologie.
Christoph Adrian Schneider ist Psychologe FH mit Vertiefungsrichtung Arbeits- und Organisationspsychologie und hat Weiterbildungen im Mental-Coaching und als Trainer im Leistungssportbereich absolviert. Nach einem längeren Auslandaufenthalt ist er anfangs 2014 in die Schweiz zurückgekehrt und wird diesen Herbst in Bern eine eigene Praxis für integrative Persönlich-keitsentwicklung und achtsame Lebensgestaltung eröffnen. Schneider über- nimmt das Ressort Arbeits- und Organisationspsychologie.
9.10.2014


Erste Statistiken zu den Psychologieberufen
Wussten Sie, dass die Mehrheit anerkannter ausländischer Hochschul-abschlüsse in Psychologie aus Italien stammt? Können Sie sich vorstellen, dass sich 87% der anerkannten Hochschulabschlüsse und Weiterbildungstitel auf 5 Länder verteilen?
Detaillierte Informationen zu den ersten Statistiken der Psychologieberufe-kommission finden Sie im nachfolgenden Link: Es geht um die anerkannten Hochschulabschlüsse in Psychologie und um die Weiterbildungen in Psycho-therapie seit Inkrafttreten des Psychologieberufegesetzes vom 1. April 2013 bis zum 30. Juni 2014.
Für eigene Auswertungen stehen Ihnen die Rohdaten zur Verfügung. Wir wünschen viel Vergnügen beim Entdecken der ersten Statistiken zu den Psychologieberufen. Melanie Stalder, Geschäftsleiterin PsyKo
Detailinformationen Statistiken Psychologieberufekommission
8.10.2014


Doktortitel für Katja Iseli
Der SBAP gratuliert dem Vorstandsmitglied Katja Iseli zu ihrem soeben erhalten Doktortitel. Sie ist eine der ersten Fachhochschulabsolventinnen, die sich diesen Titel erarbeitet hat.
Katja Iseli studierte an der ZHAW Departement Psychologie in der Studienrichtung Berufs- und Laufbahnberatung und schloss ihr Studium im Jahr 2009 ab. In der Zwischenzeit erlangte sie die Fachtitel des SBAP in Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung und in Notfallpsychologie.
Mit Hilfe von Prof. Dr. Christoph Steinebach fand Katja Iseli an der Universität Hildesheim ihren „Doktorvater“ Prof. Dr. Werner Greve. In ihrer Dissertation befasste sie sich mit der Relevanz der Persönlichkeitsfaktoren von Lehrpersonen für die schulische Gewaltprävention.
5.8.2014


Vereinbarung mit der FSP und der ASP
ASP, FSP und SBAP. haben im Mai 2014 eine Vereinbarung unterzeichnet, welche die Zusammenarbeit im Hinblick auf das Projekt „psychologische Psychotherapie in die Grundversicherung“ verbindlich gestaltet.
Die Bestrebungen, die psychologische Psychotherapie einheitlich zu regeln und in die obligatorische Krankenpflegeversicherung (OKP) zu überführen, gehen ins letzte Jahrhundert zurück. Nicht zuletzt aufgrund eines divergierenden und uneinheitlichen Auftritts der Psychologieverbände gegenüber Behörden und weiteren Gesundheitsakteuren verzögerte sich das Projekt um Jahrzehnte.
Die heutigen Leitungsorgane der Verbände sind sich dieser schleppenden Geschichte bewusst und sind sich einig, endlich den entscheidenden Schritt aus dieser Stagnation heraus zu tun. Sie wollen auf das gleiche Ziel hinarbeiten, nämlich zur Berufsausübung für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten die bestmöglichen Konditionen zu erreichen und sich für Tarifstrukturen und Tarife einzusetzen.
Mit diesem gemeinsamen Ziel vor Augen haben sich die Verbandsspitzen in mehreren Runden mit dem Thema auseinandergesetzt und darüber debattiert, wie eine zukünftige Zusammenarbeit aussehen soll und wie diese verbindlich geregelt werden kann.
Vorrangig ist, diese gemeinsamen Ziele gegen aussen mit geeinter Stimme zu vertreten, insbesondere im Hinblick auf den Prozess zur Verordnungsänderung und Tarifgestaltung für die psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten. Mit dieser Vorgehensweise erhalten die drei Verbände ein entschieden stärkeres Gewicht und damit eine noch bessere Durchsetzungskraft für ihre Anliegen.
3.7.2014


Präsidium SBAP. 2014
Brief des neuen Präsidenten (PDF)
31.3.2014


H+ Kriterien für die Abrechnung von PT in Kliniken
Welche Ausbildungskriterien gelten für PsychotherapeutInnen, damit in der Klinik abgerechnet werden darf?
Es gelten genau die gleichen Bestimmungen wie in der ambulanten Tätigkeit (siehe Spartenregelung Tarmed). Grundsätzlich sind es die Anforderungen des PsyG inkl. Übergangsbestimmungen! Besitzstandwahrung gibt es nur für PsychotherapeutInnen, die vor 2004 schon 3 Jahre als PsychotherapeutInnen delegiert gearbeitet haben. Auch für Psychotherapeuten ohne anerkannte Aus- und Weiterbildung ist die Bedingung, dass sie Psychologie studiert haben, 400 Std. Theorie in einer bestimmten Methode, 300 Std. Selbsterfahrung und 250 Std. Supervision absolviert haben oder wenigstens den Kandidatenstatus erfüllen. Der einzige Unterschied zwischen Klinik und Ambulanz besteht darin, dass die Anzahl der Del. Therapiestunden pro Arzt nicht beschränkt ist.
8.1.2014


Strukturerhebung zur psychologischen Psychotherapie. BASS-Studie
Die durch das Büro für arbeits- und sozialpolitische Studien BASS im 2012/2013 durchgeführte Strukturerhebung der psychologischen Psychotherapie in der Schweiz wurde von der FSP in Auftrag gegeben und von den weiteren Berufsverbänden SBAP. und ASP sowie von Psychiatrie-Fachgesellschaften unterstützt.
BASS hat aktuelle Daten zu Angebot, Inanspruchnahme und Kosten der psychologischen Psychotherapie in der Schweiz erhoben. Die Studienergebnisse liegen nun vor:
BASS-Studie: Schlussbericht (PDF)
Zusammenfassung der Ergebnisse (PDF)
6.9.2013


Vollzug PsyG durch die Kantone: Wichtige Informationen des BAG
Am 6. Juni 2013 führte das Bundesamt für Gesundheit BAG eine Informationsveranstaltung für die kantonalen Gesundheitsbehörden zum Vollzug des Psychologieberufegesetzes (PsyG) durch. Auch die Berufsverbände, darunter der SBAP., wurden dazu eingeladen.
Zentrales Thema der Veranstaltung war das Verfahren zur Erteilung der Berufsausübungsbewilligungen an eidgenössisch anerkannte PsychotherapeutInnen. Die wesentlichen Informationen entnehmen Sie dem unterstehenden Schreiben:
Vollzug des PsyG durch die Kantone (PDF)
29.8.2013


Veränderungen im Zuge der Inkraftsetzung des PsyG
Das Psychologieberufegesetz ist am 1.4.2013 in Kraft getreten. Es enthält u.a. Bestimmungen über die Voraussetzungen der Ausübung des Psychotherapieberufes und die Verwendung von eidgenössischen Weiterbildungstiteln in der Berufsbezeichnung.
Brief an alle PsychotherapeutInnen SBAP (PDF)
25.3.2013


Vernehmlassung zur vorgesehenen Revision der KVV
(Art. 46 Abs. 1 Bst. f/Art. 50b KVV)
Der SBAP. verlangt für die Verrechnung von neuropsychologischen Leistungen im Rahmen der Grundversicherung einerseits aufschiebende Wirkung zugunsten der psychologischen PsychotherapeutInnen und andererseits die analoge Behandlung der SpezialistInnen Kinder- und JugendpsychologInnen SBAP., speziell Neuropsychologie.
Vernehmlassung SBAP (PDF)
NZZ am Sonntag 31.2.2013 (PDF)
17.3.2013 / 3.4.2013



5. April 2017